Probleme mit dem Knie?

 

Georg Kaiser "Physiotherapeut"

Haben Sie manchmal Schmerzen beim Treppen steigen, ein instabiles Gefühl bei längerer Belastung oder es fehlt Ihnen die Kraft in den Beinen für ihre Freizeitbetätigung?

In Bezug auf ihre Kniegelenke kann es viele Ursachen haben. Vom Grundgedanken her sollte man wissen dass es ein  muskulär geführtes Gelenk ist, und somit sehr gut konservativ verbessert werden  kann. An einigen Faktoren können Sie selber sehr gut arbeiten.

Stabilität Ihres Gelenks: Beginnen Sie bereits morgens beim Zähne putzen mit den ein Beinstand 60 Sekunden auf den rechten danach auf den linken. Wichtig dabei das Standbein ist nicht ganz gestreckt. Wiederholen Sie dieses mehrmals täglich.

Beweglichkeit Ihres Gelenkes: Dehnen Sie die Vordere wie auch die Hintere Seite Ihres Oberschenkels mehrmals die Woche. Hintere Seite, dazu Stellen Sie sich bitte Aufrecht hin, knie leicht gebeugt. Nun gleiten Sie mit Ihren Händen vom Oberschenkel aus langsam Richtung Zehenspitzen bis Sie ein leichtes ziehen verspüren, dort verweilen Sie 60 Sekunden. Für Ihre Vordere Oberschenkelseite, umfassen Sie nun Ihr Sprunggelenk mit einer Hand und ziehen die Ferse nun Richtung Gesäß, dort wieder 60 Sekunden halten und dann das Bein wechseln.

Kraft für Ihr Gelenk: Machen Sie am besten altbewährte Kniebeugen. Stellen Sie sich Gerade hin, die Hände sind ausgestreckt. Nun setzten Sie sich auf einen Stuhl und stehen gleich wieder auf, dieses wiederholen Sie mehrmals. Oder Sie machen Kniebeugen einseitig, indem Sie auf eine Stufe oder einen Stuhl steigen dieses rechts wie links genauso oft wiederholen.

Ausdauer und Kraft für Ihr Knie: Eines mit Sicherheit der besten Geräte für Ihr Knie ist das Fahrrad, es belastet Ihr Knie gleichmäßig und ernährt den Knorpel ideal. Dazu trainiert es  Ihre Beinmuskulatur in einer runden Bewegung. Wichtig ist nur eine richtige Sattelhöhe  und das es Ihnen Spaß macht.

Ich hoffe die kleinen Tipps konnten Ihnen helfen. Nun raus und bewegen Sie sich.

Georg Kaiser, Physiothreapeut im Fit for Friends, Ebersberg (www.fit-4-friends.de ) und speedfitness premium, Wasserburg (www.speedfitness.de)

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Der innere Schweinehund

Thomas Maier "Bachelor of Arts in Fitnessökonomie"

Wir befinden uns wieder einmal in der kalten Jahreszeit, da fühlt sich der innere Schweinehund am wohlsten. Wer kennt das nicht? Die Lust auf Bewegung schwindet, der Appetit steigt und das Sofa wird dauerbelagert.

Am besten schließen Sie mit dem inneren Schweinehund einen Pakt. Mal gewinnt er, mal gewinnen Sie. Seien Sie sich jedoch bewusst dass Sie immer gewinnen, der Schweinehund wird es nur nicht merken! Belohnen Sie sich beispielsweise nach einem intensiven Training mit einem entspannten Saunagang.

Wichtig ist jedoch: Lassen Sie ihm nicht zu viel Leine, denn jede Überwindung macht Sie stärker und gesünder. Weniger ist oftmals mehr, auf die Regelmäßigkeit kommt es an. Erstellen Sie sich (am besten in Absprache  mit Ihrem Trainer) ein Bewegungsprogramm das Ihnen Freude bereitet und keine Überwindung kostet. Zum Beispiel beginnen Sie jeden Tag mit einem Satz Liegestützen oder integrieren in Ihre Pausen ein 5-minütiges Dehnprogramm und schon ist der Grundstein für eine aktivere und gesündere Tagesgestaltung gelegt. Sie werden sehen, auf diese Art und Weise wird Bewegung spielend ein Teil Ihres Alltags.

Mit der Zeit steigt auch Ihr Anspruch und der Umfang des Bewegungsprogrammes und das Bewusstsein dem eigenen Körper gegenüber wird sensibler.

Denken Sie daran, Bewegung bedeutet Freude und Lebensqualität.

In diesem Sinne grüßt Sie freundlich,

Thomas Maier, stellvertretende Studioleitung im speedfitness- premium Wasserburg

“Bachelor of Arts in Fitnessökonomie”

www.speedfitness.de

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Fit in den Winter -Regelmäßige Bewegung trainiert nicht nur die Muskeln sondern auch die Organe

 

Um die kalte Jahreszeit einerseits ohne Erkältungen und Depressionen zu überstehen und andererseits sich gut auf den Wintersport vorzubereiten, erfordert es gerade in der nun mehr immer dunkleren Zeit einige Motivation, sportlich aktiv zu werden. Da der Sport zahlreiche positive Auswirkung auf den gesamten Körper hat, ist weitestgehend bekannt. Der Bewegungsapparat, der Stoffwechsel, die Psyche, die Nerven und das Immunsystem profitieren davon.

Welches Training für welchen Effekt nun zuständig ist, möchte ich im Folgenden beschreiben:

1. Das Herz

Während sich nach ein paar Wochen des Ausdauertrainings bereits eine Senkung des Blutdrucks, der Herzfrequenz und des Ruhepulses zeigen, ergibt sich damit eine effektivere Herzleistung. Durch das Ausdauertraining kommt es zu einer Vergrößerung der Pumpleistung und zu einer Verbesserung der Herzdurchblutung.

Wichtig ist hierbei eine ausgewogene Länge der Trainingseinheiten sowie aber auch eine ausreichende Pause zwischen den Einheiten. Ein regelmäßiges Training ist hierbei der beste Schutz vor Herz- Kreislauferkrankungen. Es gilt die Regel je 30 Minuten an 5 Tagen in der Woche. Besonders intensiv wird das Herz bei Ausdauerdisziplinen gefordert, wie z. B. bei Langstreckenläufen, Rudern oder Triathlon, bzw. im Winter beim Langlauf.

2. Das Gehirn

Bereits die Römer wussten, dass nur in einem gesunden Körper ein gesundes Gehirn ausreichend funktionieren kann. Man weiß heute, dass die Bewegung einen größeren Effekt auf die Strukturen und die Funktionen des Gehirnes hat, als eine geistige Tätigkeit. Dies gilt vorwiegend für den Ausdauersport, weniger für reines Krafttraining.

Die Wirkung erklärt man sich durch die verstärkte Durchblutung und den verbesserten effektiven Stoffwechsel.

Weiterhin regt die Bewegung die Neubildung von Gehirnzellen und Synapsen an. Die positiven Effekte des Trainings auf das muskuloskelettale System sind mit dem Effekt auf das Gehirn vergleichbar. Das Gehirn wird leistungsfähiger, konzentrierter und reaktionsfähiger. Zu empfehlen ist hierbei das Walken, Wandern sowie auch regelmäßiges Treppensteigen auch während beruflicher Tätigkeiten.

Bei jedoch Maximalbelastungen im körperlichen Bereich kommt es hierbei zu Unterversorgungen des Gehirnes und vor allem beim Ausdauersport zu Erschütterungen, die sich dann auch negativ auf die Verbindungen zwischen den Zellen und Neurotransmittern auswirken können.

3. Das Verdauungssystem

Bekannt ist, das regelmäßiger Sport das Auftreten von  Darmtumoren verringern kann. Dabei reicht es bereits, 30 Minuten täglich spazieren zu gehen. Ausdauersportler berichten, das die ständige Bewegung die Darmtätigkeit anregt. Beim Training sollten Natrium- und kohlenhydratartige Getränke zugeführt werden.  Zwei Stunden vor dem Training sollten Sie keine größeren Mengen und vor allem keine belaststoffreiche Ernährung zuführen.

4. Das Lungensystem

Da mit der Atmung Luft/Sauerstoff über die Lungen aufgenommen wird und an die roten Blutkörperchen gebunden wird, ist die maximale Sauerstoffaufnahme durch die Leistungsfähigkeit der Lunge begrenzt. Durch ein entsprechendes Training lässt sich das Lungenvolumen deutlich vergrößern. Die Muskulatur, die an der Atmung beteiligt ist wird trainiert, so dass die Atmung effektiver ist und somit eine erhöhte Sauerstoffaufnahme ermöglicht. Trainierte Menschen atmen tiefer als andere. Bezüglich des Trainings sollten Sie sowohl gerade im Winter viel frische Luft einatmen und auch wechselnde Belastungen durchführen. Gerade beim Langlaufen sind Mischungen zwischen konstanter und härterer Belastung bei Anstiegen sinnvoll. Weiterhin eignet sich auch Nordic Walking oder Radfahren, um die Effekte zu erzielen. Zu vermeiden ist eine verschmutzte und abgasreiche Luft, die bei schlechter Ventilation dann zu Verengungen und Entzündungen oder Reizungen der Atemwege führen. Gerade in den Wintermonaten spielen auch Allergien keine große Rolle, so dass Belastungen in der Natur hier ohne Asthma durchgeführt werden können. Durch den Ausdauersport wird die Sekretion von entzündeten Zellen schneller beseitigt und eine verbesserte Ventilation und Sauerstoffaufnahme ermöglicht. In der kalten Jahreszeit ist jedoch gerade nach der Aufnahme von viel kalter Luft über eine ausreichende Zufuhr von warmen Flüssigkeiten und entsprechend warme Kleidung zu achten.

5. Die Haut

Die Haut wird bei sportlicher Tätigkeit um 1 bis 2 Grad erwärmt. Durch die Durchblutung kommt es zu einer Verbesserung der Hautoberfläche, und  zu einer verstärkten Schweißbildung, um den Organismus abzukühlen. Dadurch kann auch im Winter eine bessere Kälteresistenz erreicht werden, sofern die Haut besser durchblutet und damit die unter der Haut liegenden Muskulatur gestrafft wird. Die Haut wird vor allem in den Wintermonaten durch den Aufenthalt in trockenen Räumen und überhitzten Zimmern beansprucht. Beim Schwimmen führt der Aufenthalt im gechlorten Wasser zu einer Hautbelastung. Auch beim Skifahren spielt eine hohe UV- Belastung eine Rolle, der man durch die Verwendung einer entsprechenden Sonnenschutzcreme entgegensteuern muss. Regelmäßiges, zu häufiges Duschen oder die Verwendung von aggressivem Duschgels  können die Haut ebenfalls belasten.

6. Leber und Nieren

Leber und Nieren entschlacken die Giftstoffe, die der Körper bildet. Vor allem Verfettungen der Leber werden durch den Sport vermindert und damit auch der Cholesterinspiegel sowie der Triglyceridspiegel abgesenkt. Die Effekte des Sportes zeigen sich vor allem durch eine Verbesserung des Fettstoffwechsels, der in der Leber stattfindet. Die Trainingsdauer sollte zwischen 45 und 90 Minuten liegen, wobei sich hierbei auch das Walken, Laufen oder Rudern besonders anbieten. Da bei harten Sportbelastungen vor allem auch Eiweiße freigesetzt werden, kann die schädigende Wirkung der Abfallstoffe nur durch eine moderate Trainingsbelastung und auch viel Flüssigkeitszufuhr verbessert werden.

 

Zusammenfassung:

Auf die kalte Jahreszeit bereitet man sich am besten durch einen regelmäßigen Ausdauersport, mindestens 3x wöchentlich 45 – 60 Minuten vor. Ein moderates Krafttraining ergänzt die physische Fitness. Die vielseitige Wirkung des Sportes muss im Einzelfall auf das Training abgestimmt werden, je nach persönlicher Schwachstelle.

Um Verletzungen im Bewegungsapparat, gerade im Winter auch zu vermeiden, ist ein ausreichendes Koordinationstraining, Ausdauertraining und Krafttraining erforderlich, um schadlos durch den Winter zu kommen und um die Schönheit einer schneebedeckten Winterlandschaft genießen zu können.

Dr. med Engelbert Remiger

Risikofrei und ohne eine Schädigung durch Stürze kann dies im Fitnessstudio problemlos je nach persönlicher Leistungsfähigkeit durchgeführt werden. Als Ausgangsbasis für den Wintersport wie Langlaufen, Alpin- Skifahren oder Schlittschuhlaufen ist dies die beste Vorbereitung.

Mit freundlichen Grüßen 

Dr. med Engelbert Remiger    Orthopäde, Sportmediziner , Osteologe ( DVO) vom ZOS Ebersberg

http://www.zos-ebersberg.de

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Weg mit dem Fett. 10 Tipps gegen Ihren Speck (Teil 2)

6.  Gemüse ist und bleibt Gesund

Gemüse ist schnell zubereitet, enthält viele Vitamine und zudem wenige Kohlenhydrate (Zucker). Es macht lange satt und hilft Hungerphasen zu vermeiden.

Ein Tipp für die Zubereitung: Achten Sie darauf, dass das Gemüse ein wenig knackig bleibt. Wenn man es mit der Zunge im Mund zermatschen kann, sind alle wichtigen Nährstoffe verkocht.

7.  Schlafen ist wichtig

Der Körper braucht Erholung. Ein erholter Körper, arbeitet ökonomischer und kann jeden Tag Höchstleistungen erbringen. Im Schlaf kann der Körper sich komplett regenerieren, die Energiereserven auffüllen und die Muskulatur aufbauen. Mit der richtigen Ernährung (z.B. keine Kohlenhydrate am Abend) ist die Nachtruhe sogar eine effektive Fettverbrennungsphase.

8.  Satt werden

Diät sollte nicht „Verzicht“ bedeuten, sondern „bewusst ernähren“. Mit der richtigen Ernährung werden Sie satt und müssen nicht Hungern. Der Körper schaltet dann nicht auf Reserve und Sie können Leistungsfähig weiter leben.

9.  Der Perfekte Tag

Beginnen Sie zum Einsteig einer Ernährungsumstellung immer mit einem Perfekten Tag pro Woche. Nehmen sich einen Tag, an dem Sie alle Regeln befolgen die es gibt. Ein Tag der Vorbild für weitere Tage werden soll. Steigern Sie die Tage bis auf maximal 6 pro Woche und Sie haben erfolgreich Ihre Ernährung auf gesund und figurfreundlich umgestellt.

10.  Der Genusstag

Der 7. Tag ist der Genusstag. An diesem Tag belohnen Sie sich für eine erfolgreiche Woche und lassen alle Regeln links liegen. Genießen Sie den Tag in Maßen aber bitte nicht in Massen :)

 

Was Sagen Sie Dazu? Teilen Sie uns Ihre Meinung oder Erfahrung zu diesem Thema mit. Ich freue mich auf Ihre Antwort.

Mit sportlichen Grüßen

Kevin Rupprecht (Bachelor of Arts in Fitnessökonomie, Sport und Gesundheitstrainer) www.speedfitness.de

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Weg mit dem Fett. 10 Tipps gegen Ihren Speck (Teil 1)

  1.  Vollkorn statt Weißmehl

Weißmehl wird im Körper schnell zu Zucker umgewandelt. Dies hat einen starken Anstieg des Blutzuckerspiegels zur Folge, der durch einen genau so schnelle Anstieg an Insulin wieder in den Keller gedrückt wird. Das Ende vom Lied ist: Wir haben wieder Hunger und das übrige Insulin öffnet die Fettzellen zur Speicherung. Bei Vollkorn ist dies ein schleichender Prozess. Der Vorteil: Wir erhalten die Energie der Kohlenhydrate dosierter und der Blutzuckerspiegel bleibt optimal. Wir bleiben viel länger satt.

  1. Eiweiß, Eiweiß, Eiweiß

Eiweiß ist der Wichtigste Baustein für den Körper, um die Muskulatur und das Gewebe wieder aufzubauen. Weil Eiweiß nicht im Körper gespeichert wird, kann man es fast ohne bedenken essen, muss es aber regelmäßig zuführen. Am besten morgens, mittags und abends. Tagesempfehlung für einen Freizeitsportler laut Faustformel: 1,1g Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht.

  1. Regelmäßiger Sport

Regelmäßiger Sport regt den Stoffwechsel an und hält den Körper fit. Werft euren Fettverbrennungsmotor Muskel an und lasst die Pfunde purzeln.

  1. Achtung Kohlenhydrate!

Kohlenhydrate werden im Körper immer zu Zucker umgewandelt. Die Süße Verlockung ist ja dafür bekannt der Hauptgrund für unsere Fettpolster zu sein. Produkte wie Nudeln, Reis, Weißbrot und Kartoffeln, haben also dieselbe Wirkung wie Schokoriegel, Fruchtgetränke und Gummibärchen.

  1. Die Obst Falle

Obst enthält viel Fruchtzucker und ist somit auch ein Fettmacher. Um trotzdem die notwendigen Vitamine zu bekommen steigen Sie um auf Gemüse. Vor einem Training allerdings ist ein wenig Obst kein Problem.

 

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Mit sportlichen Grüßen

Kevin Rupprecht (Bachelor of Arts in Fitnessökonomie, Sport und Gesundheitstrainer) www.speedfitness.de

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So dankt uns der Muskel

  • Jugendliches Aussehen: Kräftige Muskulatur strafft das Gewebe und hält uns lange knackig.
  • optimale Figur: Jedes Gramm Muskelmasse mehr, sorgt für eine höhere Fettverbrennung.
  • starkes Knochengerüst: Mit jeder Anspannung des Muskels wird der Knochen mit Kalzium versorgt und gestärkt. Das beugt Verletzungen, Gelenkschmerzen und Osteoporose vor, lindert Schmerzen bei Arthrose und hilft bei Rückenproblemen.
  • leichterer Alltag: Gute Muskulatur vereinfacht vieles im Alltag und Beruf und macht das Leben lebenswerter. Auch nach einem harten Tag können Sie Ihre Freizeit genießen.
  • höhere Lebenserwartung: Ein kräftiges Herz arbeitet ökonomischer und effektiver. Ein niedriger Ruhepuls schont das Herz und lässt das Herz länger schlagen.

Kurzes Beispiel:

Bei einem Menschen mit einem untrainierten Herz schlägt das Herz z.B. 90-mal pro Minute.

Das bedeutet pro Stunde:                    90 x 60 min = 5400 Schläge

und pro Tag:                                   5400 x 24 std. = 129600 Schläge

Ein trainiertes Herz mit 60 Schlägen pro min schlägt

Pro Stunde:                                         60 x 60 min = 3600 Schläge

Pro Tag:                                           3600 x 24 std. = 86400 Schläge

Im Vergleich schlägt das trainierte Herz 43.200 mal weniger als das untrainierte Herz. Nach ungefähr 3 Jahren ist das untrainierte Herz, 1 Jahr „älter“ als das Trainierte.  

  • Auch im hohen Alter fit sein: Sie erhalten Ihre körperlich und geistige Leistungsfähigkeit bis ins 70. Lebensjahr und sind fitter als untrainierte im Alter von 30 Jahren.

 

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Kevin Rupprecht (Bachelor of Arts in Fitnessökonomie, Sport und Gesundheitstrainer) www.speedfitness.de

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Tipps für gesundes Krafttraining

Richtige Körperhaltung!

Nur mit der richtigen Körperhaltung erzielen Sie beim Training den größtmöglichen und nachhaltigsten Effekt und vermeiden Verletzungen. Der Rücken sollte stets in seiner Physiologischen Form gehalten werden, um die Bandscheiben immer gleichmäßig zu belasten. Aktivieren Sie während Ihrem Training (egal welche Übung) aktiv Ihre Rumpfmuskulatur.

 

 Achten Sie auf Ihre Gelenke

Achten Sie immer darauf dass Ihre Gelenke durch Muskelanspannung geschützt werden. Sie müssen dazu immer eine leichte Beugung haben.

Setzen Sie den Drehpunkt Ihres Gelenks gleich mit dem der Maschine um Scherrkräfte zu vermeiden.

Optimales Gewicht & Wiederholungszahl

Das Gewicht ist immer 2. Rangig. Im Vordergrund steht die saubere Ausführung der Übungen. Die Belastung sollte so hoch sein, dass die letzten Wiederholungen Sie anstrengen und der Muskel leicht brennt aber die Ausführung korrekt ist.

Atmung

Wichtig ist eine Kontinuierliche Atmung. Empfohlen wird das Sie bei aufkommender Belastung ausatmen (den Druck wegblasen) und bei ablassen Einatmen. So wird der Muskel mit dem notwendigen Sauerstoff versorgt.

Bewegungsgeschwindigkeit

Achten Sie immer auf eine langsame und kontrollierte Geschwindigkeit. Ich empfehlen Ihnen 2 sek. pro Bewegungsrichtung. Sie müssen immer das Gefühl haben das Gewicht zu kontrollieren und nicht kontrolliert zu werden.

Gewichte langsam steigern

Steigern Sie Ihre Gewichte nur langsam und verringern somit das Verletzungsrisiko. Die Sehnen und Bänder brauchen wesentlich länger als der Muskel um sich an die erhöhte Belastung anzupassen. Die verbesserte Koordination und das gestiegene Bewegungsgefühl nach den ersten Trainingstagen ermöglicht Ihnen eine kontinuierliche, aber dosierte Steigerung der Gewichtsbelastung.

Fragen Sie Ihren Trainer

Wenn Sie sich bei der Übungsausführung, bei der Gewichtssteigerung oder beim Trainingsablauf unsicher fühlen, fragen Sie Ihren Trainer und lassen es sich erklären. Fragen Sie lieber einmal “zu viel” als uneffektiv zu trainieren oder Schäden zu verursachen.

 

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Kevin Rupprecht (Bachelor of Arts in Fitnessökonomie, Sport und Gesundheitstrainer) www.speedfitness.de

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Liebevolles zuhause gesucht!

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Warum Diäten funktionieren aber trotzdem sinnlos sind

In 2 Wochen 5 kg abnehmen. Jeder hat schon mal davon gehört und viele haben es schon versucht. Die meisten jedoch wogen am Ende mehr als zuvor, aber Warum?

Unser Organismus ist ein intelligentes biologisches Programm. In Zeiten einer Diät (im Sinne von Hungern) fährt unser Körper auf Sparflamme, denn Überleben sollte heute, wie auch im Sammler- und Jägerzeitalter, auch bei knapper Nahrung möglich sein.

Im Einzelnen spart der Körper so:

  • der Energieverbrauch sinkt
  • die maximale zu erreichende Leistung sinkt,
  • der Herzschlag verlangsamt sich,
  • durch Abbau der Muskelmasse (die Folge: geringerer Grundumsatz)

Wird die Hungerkur nun beendet, weil man überglücklich alle Pfunde verloren hat, tritt er ein - der Jojo- Effekt. Man füllt seine Energiespeicher wieder auf und nimmt oft mehr Gewicht zu als man vorher hatte. Der Körper bereitet sich auf die nächste Hungerkur vor und legt Fettdepots an.

Die wichtige Muskelmasse, die wir brauchen um Energie umzusetzen baut er allerdings nicht wieder ohne weiteres auf. Der Körper lagert stattdessen weitere Fette als Notreserve ein.

 Wichtig ist die richtige Mischung aus: 

  • gesunder (ausreichender) Ernährung und
  • wohldosierter moderater Bewegung in Form von Ausdauer- und Krafttraining.
  • Entspannung und Erholung ist der Schlüssel zu einer optimalen Körperform!

Brauchen Sie überhaupt eine Diät?

Überlegen Sie gut, ob Sie wegen großem Übergewicht und aus gesundheitlichen Gründen abnehmen müssen, oder ob Sie einfach eine bessere Körperzusammensetzung und eine tolle Figur erreichen wollen. Eine schlechte Körperzusammensetzung zeichnet sich durch zu viel Fettmasse und zu wenig Muskelmasse aus und damit sieht niemand gut aus, egal wie „leicht“ man ist.

Lassen Sie sich von professionellen Trainern beraten um Ihr Ziel zu erreichen.

 

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Kevin Rupprecht (Bachelor of Arts in Fitnessökonomie, Sport und Gesundheitstrainer) www.speedfitness.de

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Mythen und Fakten (4)

Wir klären auf. Mythen und Fakten!

Mythos 4: Ein muskulöser Rücken kennt keinen Schmerz

Jetzt mal Hand aufs Herz, wie viele Menschen kennen Sie, die trotz eines starken Rückens (Bauarbeiter, Handwerker etc.) oder vielleicht gerade deswegen unter Rückenschmerzen leiden? Plakative Aussagen wie diese verleiten leider zu einem getrübten Bild. Sicherlich kann Krafttraining gegen Rückenschmerzen helfen und fast alle Studien weisen eine hohe Korrelation zwischen den Punkten „Kraftzuwachs“ und „Schmerzreduktion“ auf, das eine bedingt aber nicht das andere! Schmerzen werden nicht alleine davon besser, dass mehr Kraft in den Muskeln steckt, sonst hätten Bodybuilder ja nie Rückenbeschwerden. Vielmehr kommt es auf eine ausgewogene Muskulatur von Bauch und Rückenbereich an!

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Mit sportlichen Grüßen

Kevin Rupprecht (Bachelor of Arts in Fitnessökonomie, Sport und Gesundheitstrainer) www.speedfitness.de

 

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