Wie trainiere Ich wenn ich nicht so lange Zeit habe?

Studioleitung Brunnthal: Florian Dillinger

Wer kennt das nicht: Sie haben vor heute ins Training zu gehen, doch dann wird die Zeit immer knapper und knapper und noch ein Termin und schon hat man sich selbst einen anderen Tag für sein Training zugeordnet.  Dieser Ablauf wiederholt sich ein paar Mal und schon ist man in einem Teufelskreis, der Wochen ohne Training mit sich bringt.

 

Wenn dem Körper zu viel Erholung zwischen den Trainingseinheiten gegeben wird, verpasst man den wichtigen Punkt um leistungsfähiger zu werden, nein stattdessen sinkt die gewonnene Leistungsfähigkeit sogar.

Was sollen Sie jetzt also machen? Kurz und effektiv trainieren!!!

Selbst bei einer Trainingsdauer von 30-45 Minuten kann man einen tollen Reiz für die Muskulatur erzielen.

Setzen Sie dabei auf mehrgelenkige Übungen. Eine mehrgelenkige Übung, ist wie der Name schon verrät eine Übung in der mehrere Gelenke bewegt werden.

Da die Gelenke von unseren Muskeln überzogen werden, ist die Folge dass auch mehrere Muskeln gleichzeitig trainiert werden.

Ein Beispiel für die Beine ist die Kniebeuge oder die Beinpresse, bei denen gleich 3 Gelenke (Fuß-, Knie- und Hüftgelenk) beteiligt sind.

Für den Rücken sind es Ruder- oder Zugübungen. Bei diesen Übungen wird neben dem Schultergelenk das bewegt wird, auch das Ellbogengelenk gebeugt, über das der Bizeps zieht. Somit haben wir gleichzeitig ein Bizepstraining. Beispiele dafür sind die Rudermaschine, Kurzhantelrudern, die Latzugmaschine oder die klassischen Klimmzüge.

Bei der Brust sind es die Druckübungen wie z.B. das Bankdrücken oder die Brustpresse die mehrere Muskeln mit einbeziehen. Das Ellbogengelenk wird bei der Bewegung gestreckt, weshalb der Trizeps mit trainiert wird, ebenso ist der vordere Anteil der Schulter beteiligt.

Zu diesen mehrgelenkigen Übungen nehme ich noch jeweils eine Übung für den Bauch und den unteren Rückenbereich um meine Rumpfmuskulatur zu kräftigen und schon habe ich ein sehr effektives, aber zeiteffizientes Ganzkörpertraining.

Beispiel Training für kurzes und effektives Training:

Brustpresse                                           3 Sätze                        10-15 WH

Klimmzüge  mit Unterstützung:         3 Sätze                        10-15 WH

Beinpresse                                              3 Sätze                        10-15 WH

Bauchmuskelmaschine                         3 Sätze                        10-15 WH

Hyperextension (Rückenstrecken)     3 Sätze                              15 WH

PS: Zwischen den Sätzen nicht allzu lange Pause machen, und Sie werden sehen wie glücklich und zufrieden Sie sind, nach einem auspowerndem und kurzem Training ;)

Sportliche Grüße

Florian Dillinger

-Studioleitung Brunnthal-  www.speedfitness.de

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Kann man tatsächlich zu viel trainieren?

 

Eduard Dirksen, Studium Fitnessökonomie, Fit for Friends Ebersberg

Oft passiert folgendes: Endlich hat man entschieden mit dem Fitnesstraining zu beginnen, die individuellen Ziele –Abnehmen, Muskelaufbau, Figurstraffung-  sind gesteckt und man möchte diese so schnell wie möglich erreichen. 

Dafür gehen viele Trainingsanfänger am besten täglich ins Training, getreu dem Motto: Viel bringt viel!

Man läuft dabei jedoch Gefahr, zu viel zu trainieren. Die Motivation  veranlasst Sie dazu, am besten jeden Tag Ihr Trainingsprogramm zu absolvieren. Die Trainingsziele sind festgelegt und die müssen so schnell wie möglich erreicht werden.  Tatsächlich fühlt man sich nach den ersten Trainingseinheiten besser und die ersten Trainingserfolge machen sich bemerkbar. Diese hohe Belastung hält der Körper jedoch meist auf Dauer nicht durch.

Nach 4 bis 6 Wochen kommt dann ein Einbruch der Trainingshäufigkeit. Grund dafür ist eine Überanstrengung der Muskulatur. Wer kennt ihn nicht, den nicht enden wollenden Muskelkater? Aber warum ist das so?!

Ich sage es Ihnen: Viele achten nicht auf die Erholungsphase. Jedoch, ohne vernünftige Erholung, kein Trainingserfolg.

Im Körper passiert folgendes: Nach einer intensiven Belastung ist die Muskulatur ermüdet und die Leistungsfähigkeit sinkt. Körper versucht, die Leistungsfähig wiederherzustellen und sogar zu erhöhen. Damit dieser Prozess stattfinden kann braucht es Zeit. Diese ist oft länger als man glaubt.

Eine Pausenzeit von 48 bis 72 Stunden von einer Trainingseinheit zur nächsten ist für Trainingsanfänger eine realistische Zeitspanne. Mit zunehmendem Trainingslevel sinkt diese Pausenzeit. Fortgeschrittene benötigen im Schnitt zwischen 24 und 48 Stunden, Profis 12 bis 24 Stunden. Weil aber die meisten von uns keine Profisportler sind, reichen 3 Trainingseinheiten in der Woche um seine Ziele zu erreichen.

Beim Erstellen eines geeigneten Trainingsprogramms hilft der Trainer im Studio. Der von uns angebotene Fitnessführerschein gibt dem Sportler zusätzlich notwendiges Wissen!!!

 Ich berate Sie gerne,

Eduard Dirksen

Studium Fitnessökonomie, Fit for Friends Ebersberg

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Schön, sexy und schlank- Geheimwaffe Krafttraining

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Ziehen Sie Bilanz!

Manfred Weber, Dipl. Fitnessökonom und Studioleiter Fit for Friends, Ebersberg

 …und zwar die Kalorienbilanz! Sie kennen das? Man versucht, sich möglichst gesund zu ernähren, fleissig zu bewegen, aber die ungeliebten überschüssigen Pfunde werden nicht weniger! – im schlimmsten Fall werden es sogar mehr.

Sie haben keine logische Erklärung dafür?

Probieren Sie es doch mal mit meinem Vorschlag, Kalorienbilanz zu ziehen. Nehmen Sie sich einen Block oder Kalender und notieren alles, was Sie zu sich nehmen! Und damit ist wirklich alles gemeint, jedes Gummibärchen und Halsbonbon muss hier genauso erwähnt werden wie die Pizza und der Faschingskrapfen. Denn, nur wer wirklich weiß, was an Kalorien reinkommt, kann auch wissen, was verbrannt werden soll!

Sie ziehen daraus mehrere Effekte:

Zum Einen werden Sie sich bewusster (natürlich wenn Sie zu sich selber ehrlich sind), was Sie wirklich Tagein Tagaus an möglicherweise unnötigen Figurkillern zu sich nehmen. Vielleicht führt das schon zu Gewichtsabnahme, weil Sie mit Sicherheit danach gerne auf so manches verzichten werden, um es nicht auf IHRER Bilanz (-und es ist wirklich IHRE Bilanz) stehen zu haben!

Zum Anderen kann man relativ gut herausfinden, welche Form von Bewegung und Training notwendig ist, um Ihre Kalorienbilanz so zu verändern, dass Sie MEHR verbrennen, als Sie zu sich nehmen!

Nur wenn der Kalorien – Output größer ist als der Kalorien – Input, dann können Sie Ihr Gewicht reduzieren!

Auch können wir als Ihre Berater und Trainer mit so einer Bilanz helfen, mit Ihnen kleine Fehler aufzudecken. Oft liegt es auch zusätzlich an der ungünstigen zeitigen Verteilung der Ernährung über den Tag hinweg… viel Spaß beim Bilanzieren und Abnhemen,

 Ihr Manfred Weber, Dipl. Fitnessökonom und Studioleiter Fit for Friends, Ebersberg www.fit-4-friends.de

 

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Probleme mit dem Knie?

 

Georg Kaiser "Physiotherapeut"

Haben Sie manchmal Schmerzen beim Treppen steigen, ein instabiles Gefühl bei längerer Belastung oder es fehlt Ihnen die Kraft in den Beinen für ihre Freizeitbetätigung?

In Bezug auf ihre Kniegelenke kann es viele Ursachen haben. Vom Grundgedanken her sollte man wissen dass es ein  muskulär geführtes Gelenk ist, und somit sehr gut konservativ verbessert werden  kann. An einigen Faktoren können Sie selber sehr gut arbeiten.

Stabilität Ihres Gelenks: Beginnen Sie bereits morgens beim Zähne putzen mit den ein Beinstand 60 Sekunden auf den rechten danach auf den linken. Wichtig dabei das Standbein ist nicht ganz gestreckt. Wiederholen Sie dieses mehrmals täglich.

Beweglichkeit Ihres Gelenkes: Dehnen Sie die Vordere wie auch die Hintere Seite Ihres Oberschenkels mehrmals die Woche. Hintere Seite, dazu Stellen Sie sich bitte Aufrecht hin, knie leicht gebeugt. Nun gleiten Sie mit Ihren Händen vom Oberschenkel aus langsam Richtung Zehenspitzen bis Sie ein leichtes ziehen verspüren, dort verweilen Sie 60 Sekunden. Für Ihre Vordere Oberschenkelseite, umfassen Sie nun Ihr Sprunggelenk mit einer Hand und ziehen die Ferse nun Richtung Gesäß, dort wieder 60 Sekunden halten und dann das Bein wechseln.

Kraft für Ihr Gelenk: Machen Sie am besten altbewährte Kniebeugen. Stellen Sie sich Gerade hin, die Hände sind ausgestreckt. Nun setzten Sie sich auf einen Stuhl und stehen gleich wieder auf, dieses wiederholen Sie mehrmals. Oder Sie machen Kniebeugen einseitig, indem Sie auf eine Stufe oder einen Stuhl steigen dieses rechts wie links genauso oft wiederholen.

Ausdauer und Kraft für Ihr Knie: Eines mit Sicherheit der besten Geräte für Ihr Knie ist das Fahrrad, es belastet Ihr Knie gleichmäßig und ernährt den Knorpel ideal. Dazu trainiert es  Ihre Beinmuskulatur in einer runden Bewegung. Wichtig ist nur eine richtige Sattelhöhe  und das es Ihnen Spaß macht.

Ich hoffe die kleinen Tipps konnten Ihnen helfen. Nun raus und bewegen Sie sich.

Georg Kaiser, Physiothreapeut im Fit for Friends, Ebersberg (www.fit-4-friends.de ) und speedfitness premium, Wasserburg (www.speedfitness.de)

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Der innere Schweinehund

Thomas Maier "Bachelor of Arts in Fitnessökonomie"

Wir befinden uns wieder einmal in der kalten Jahreszeit, da fühlt sich der innere Schweinehund am wohlsten. Wer kennt das nicht? Die Lust auf Bewegung schwindet, der Appetit steigt und das Sofa wird dauerbelagert.

Am besten schließen Sie mit dem inneren Schweinehund einen Pakt. Mal gewinnt er, mal gewinnen Sie. Seien Sie sich jedoch bewusst dass Sie immer gewinnen, der Schweinehund wird es nur nicht merken! Belohnen Sie sich beispielsweise nach einem intensiven Training mit einem entspannten Saunagang.

Wichtig ist jedoch: Lassen Sie ihm nicht zu viel Leine, denn jede Überwindung macht Sie stärker und gesünder. Weniger ist oftmals mehr, auf die Regelmäßigkeit kommt es an. Erstellen Sie sich (am besten in Absprache  mit Ihrem Trainer) ein Bewegungsprogramm das Ihnen Freude bereitet und keine Überwindung kostet. Zum Beispiel beginnen Sie jeden Tag mit einem Satz Liegestützen oder integrieren in Ihre Pausen ein 5-minütiges Dehnprogramm und schon ist der Grundstein für eine aktivere und gesündere Tagesgestaltung gelegt. Sie werden sehen, auf diese Art und Weise wird Bewegung spielend ein Teil Ihres Alltags.

Mit der Zeit steigt auch Ihr Anspruch und der Umfang des Bewegungsprogrammes und das Bewusstsein dem eigenen Körper gegenüber wird sensibler.

Denken Sie daran, Bewegung bedeutet Freude und Lebensqualität.

In diesem Sinne grüßt Sie freundlich,

Thomas Maier, stellvertretende Studioleitung im speedfitness- premium Wasserburg

“Bachelor of Arts in Fitnessökonomie”

www.speedfitness.de

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Fit in den Winter -Regelmäßige Bewegung trainiert nicht nur die Muskeln sondern auch die Organe

 

Um die kalte Jahreszeit einerseits ohne Erkältungen und Depressionen zu überstehen und andererseits sich gut auf den Wintersport vorzubereiten, erfordert es gerade in der nun mehr immer dunkleren Zeit einige Motivation, sportlich aktiv zu werden. Da der Sport zahlreiche positive Auswirkung auf den gesamten Körper hat, ist weitestgehend bekannt. Der Bewegungsapparat, der Stoffwechsel, die Psyche, die Nerven und das Immunsystem profitieren davon.

Welches Training für welchen Effekt nun zuständig ist, möchte ich im Folgenden beschreiben:

1. Das Herz

Während sich nach ein paar Wochen des Ausdauertrainings bereits eine Senkung des Blutdrucks, der Herzfrequenz und des Ruhepulses zeigen, ergibt sich damit eine effektivere Herzleistung. Durch das Ausdauertraining kommt es zu einer Vergrößerung der Pumpleistung und zu einer Verbesserung der Herzdurchblutung.

Wichtig ist hierbei eine ausgewogene Länge der Trainingseinheiten sowie aber auch eine ausreichende Pause zwischen den Einheiten. Ein regelmäßiges Training ist hierbei der beste Schutz vor Herz- Kreislauferkrankungen. Es gilt die Regel je 30 Minuten an 5 Tagen in der Woche. Besonders intensiv wird das Herz bei Ausdauerdisziplinen gefordert, wie z. B. bei Langstreckenläufen, Rudern oder Triathlon, bzw. im Winter beim Langlauf.

2. Das Gehirn

Bereits die Römer wussten, dass nur in einem gesunden Körper ein gesundes Gehirn ausreichend funktionieren kann. Man weiß heute, dass die Bewegung einen größeren Effekt auf die Strukturen und die Funktionen des Gehirnes hat, als eine geistige Tätigkeit. Dies gilt vorwiegend für den Ausdauersport, weniger für reines Krafttraining.

Die Wirkung erklärt man sich durch die verstärkte Durchblutung und den verbesserten effektiven Stoffwechsel.

Weiterhin regt die Bewegung die Neubildung von Gehirnzellen und Synapsen an. Die positiven Effekte des Trainings auf das muskuloskelettale System sind mit dem Effekt auf das Gehirn vergleichbar. Das Gehirn wird leistungsfähiger, konzentrierter und reaktionsfähiger. Zu empfehlen ist hierbei das Walken, Wandern sowie auch regelmäßiges Treppensteigen auch während beruflicher Tätigkeiten.

Bei jedoch Maximalbelastungen im körperlichen Bereich kommt es hierbei zu Unterversorgungen des Gehirnes und vor allem beim Ausdauersport zu Erschütterungen, die sich dann auch negativ auf die Verbindungen zwischen den Zellen und Neurotransmittern auswirken können.

3. Das Verdauungssystem

Bekannt ist, das regelmäßiger Sport das Auftreten von  Darmtumoren verringern kann. Dabei reicht es bereits, 30 Minuten täglich spazieren zu gehen. Ausdauersportler berichten, das die ständige Bewegung die Darmtätigkeit anregt. Beim Training sollten Natrium- und kohlenhydratartige Getränke zugeführt werden.  Zwei Stunden vor dem Training sollten Sie keine größeren Mengen und vor allem keine belaststoffreiche Ernährung zuführen.

4. Das Lungensystem

Da mit der Atmung Luft/Sauerstoff über die Lungen aufgenommen wird und an die roten Blutkörperchen gebunden wird, ist die maximale Sauerstoffaufnahme durch die Leistungsfähigkeit der Lunge begrenzt. Durch ein entsprechendes Training lässt sich das Lungenvolumen deutlich vergrößern. Die Muskulatur, die an der Atmung beteiligt ist wird trainiert, so dass die Atmung effektiver ist und somit eine erhöhte Sauerstoffaufnahme ermöglicht. Trainierte Menschen atmen tiefer als andere. Bezüglich des Trainings sollten Sie sowohl gerade im Winter viel frische Luft einatmen und auch wechselnde Belastungen durchführen. Gerade beim Langlaufen sind Mischungen zwischen konstanter und härterer Belastung bei Anstiegen sinnvoll. Weiterhin eignet sich auch Nordic Walking oder Radfahren, um die Effekte zu erzielen. Zu vermeiden ist eine verschmutzte und abgasreiche Luft, die bei schlechter Ventilation dann zu Verengungen und Entzündungen oder Reizungen der Atemwege führen. Gerade in den Wintermonaten spielen auch Allergien keine große Rolle, so dass Belastungen in der Natur hier ohne Asthma durchgeführt werden können. Durch den Ausdauersport wird die Sekretion von entzündeten Zellen schneller beseitigt und eine verbesserte Ventilation und Sauerstoffaufnahme ermöglicht. In der kalten Jahreszeit ist jedoch gerade nach der Aufnahme von viel kalter Luft über eine ausreichende Zufuhr von warmen Flüssigkeiten und entsprechend warme Kleidung zu achten.

5. Die Haut

Die Haut wird bei sportlicher Tätigkeit um 1 bis 2 Grad erwärmt. Durch die Durchblutung kommt es zu einer Verbesserung der Hautoberfläche, und  zu einer verstärkten Schweißbildung, um den Organismus abzukühlen. Dadurch kann auch im Winter eine bessere Kälteresistenz erreicht werden, sofern die Haut besser durchblutet und damit die unter der Haut liegenden Muskulatur gestrafft wird. Die Haut wird vor allem in den Wintermonaten durch den Aufenthalt in trockenen Räumen und überhitzten Zimmern beansprucht. Beim Schwimmen führt der Aufenthalt im gechlorten Wasser zu einer Hautbelastung. Auch beim Skifahren spielt eine hohe UV- Belastung eine Rolle, der man durch die Verwendung einer entsprechenden Sonnenschutzcreme entgegensteuern muss. Regelmäßiges, zu häufiges Duschen oder die Verwendung von aggressivem Duschgels  können die Haut ebenfalls belasten.

6. Leber und Nieren

Leber und Nieren entschlacken die Giftstoffe, die der Körper bildet. Vor allem Verfettungen der Leber werden durch den Sport vermindert und damit auch der Cholesterinspiegel sowie der Triglyceridspiegel abgesenkt. Die Effekte des Sportes zeigen sich vor allem durch eine Verbesserung des Fettstoffwechsels, der in der Leber stattfindet. Die Trainingsdauer sollte zwischen 45 und 90 Minuten liegen, wobei sich hierbei auch das Walken, Laufen oder Rudern besonders anbieten. Da bei harten Sportbelastungen vor allem auch Eiweiße freigesetzt werden, kann die schädigende Wirkung der Abfallstoffe nur durch eine moderate Trainingsbelastung und auch viel Flüssigkeitszufuhr verbessert werden.

 

Zusammenfassung:

Auf die kalte Jahreszeit bereitet man sich am besten durch einen regelmäßigen Ausdauersport, mindestens 3x wöchentlich 45 – 60 Minuten vor. Ein moderates Krafttraining ergänzt die physische Fitness. Die vielseitige Wirkung des Sportes muss im Einzelfall auf das Training abgestimmt werden, je nach persönlicher Schwachstelle.

Um Verletzungen im Bewegungsapparat, gerade im Winter auch zu vermeiden, ist ein ausreichendes Koordinationstraining, Ausdauertraining und Krafttraining erforderlich, um schadlos durch den Winter zu kommen und um die Schönheit einer schneebedeckten Winterlandschaft genießen zu können.

Dr. med Engelbert Remiger

Risikofrei und ohne eine Schädigung durch Stürze kann dies im Fitnessstudio problemlos je nach persönlicher Leistungsfähigkeit durchgeführt werden. Als Ausgangsbasis für den Wintersport wie Langlaufen, Alpin- Skifahren oder Schlittschuhlaufen ist dies die beste Vorbereitung.

Mit freundlichen Grüßen 

Dr. med Engelbert Remiger    Orthopäde, Sportmediziner , Osteologe ( DVO) vom ZOS Ebersberg

http://www.zos-ebersberg.de

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Weg mit dem Fett. 10 Tipps gegen Ihren Speck (Teil 2)

6.  Gemüse ist und bleibt Gesund

Gemüse ist schnell zubereitet, enthält viele Vitamine und zudem wenige Kohlenhydrate (Zucker). Es macht lange satt und hilft Hungerphasen zu vermeiden.

Ein Tipp für die Zubereitung: Achten Sie darauf, dass das Gemüse ein wenig knackig bleibt. Wenn man es mit der Zunge im Mund zermatschen kann, sind alle wichtigen Nährstoffe verkocht.

7.  Schlafen ist wichtig

Der Körper braucht Erholung. Ein erholter Körper, arbeitet ökonomischer und kann jeden Tag Höchstleistungen erbringen. Im Schlaf kann der Körper sich komplett regenerieren, die Energiereserven auffüllen und die Muskulatur aufbauen. Mit der richtigen Ernährung (z.B. keine Kohlenhydrate am Abend) ist die Nachtruhe sogar eine effektive Fettverbrennungsphase.

8.  Satt werden

Diät sollte nicht „Verzicht“ bedeuten, sondern „bewusst ernähren“. Mit der richtigen Ernährung werden Sie satt und müssen nicht Hungern. Der Körper schaltet dann nicht auf Reserve und Sie können Leistungsfähig weiter leben.

9.  Der Perfekte Tag

Beginnen Sie zum Einsteig einer Ernährungsumstellung immer mit einem Perfekten Tag pro Woche. Nehmen sich einen Tag, an dem Sie alle Regeln befolgen die es gibt. Ein Tag der Vorbild für weitere Tage werden soll. Steigern Sie die Tage bis auf maximal 6 pro Woche und Sie haben erfolgreich Ihre Ernährung auf gesund und figurfreundlich umgestellt.

10.  Der Genusstag

Der 7. Tag ist der Genusstag. An diesem Tag belohnen Sie sich für eine erfolgreiche Woche und lassen alle Regeln links liegen. Genießen Sie den Tag in Maßen aber bitte nicht in Massen :)

 

Was Sagen Sie Dazu? Teilen Sie uns Ihre Meinung oder Erfahrung zu diesem Thema mit. Ich freue mich auf Ihre Antwort.

Mit sportlichen Grüßen

Kevin Rupprecht (Bachelor of Arts in Fitnessökonomie, Sport und Gesundheitstrainer) www.speedfitness.de

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Weg mit dem Fett. 10 Tipps gegen Ihren Speck (Teil 1)

  1.  Vollkorn statt Weißmehl

Weißmehl wird im Körper schnell zu Zucker umgewandelt. Dies hat einen starken Anstieg des Blutzuckerspiegels zur Folge, der durch einen genau so schnelle Anstieg an Insulin wieder in den Keller gedrückt wird. Das Ende vom Lied ist: Wir haben wieder Hunger und das übrige Insulin öffnet die Fettzellen zur Speicherung. Bei Vollkorn ist dies ein schleichender Prozess. Der Vorteil: Wir erhalten die Energie der Kohlenhydrate dosierter und der Blutzuckerspiegel bleibt optimal. Wir bleiben viel länger satt.

  1. Eiweiß, Eiweiß, Eiweiß

Eiweiß ist der Wichtigste Baustein für den Körper, um die Muskulatur und das Gewebe wieder aufzubauen. Weil Eiweiß nicht im Körper gespeichert wird, kann man es fast ohne bedenken essen, muss es aber regelmäßig zuführen. Am besten morgens, mittags und abends. Tagesempfehlung für einen Freizeitsportler laut Faustformel: 1,1g Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht.

  1. Regelmäßiger Sport

Regelmäßiger Sport regt den Stoffwechsel an und hält den Körper fit. Werft euren Fettverbrennungsmotor Muskel an und lasst die Pfunde purzeln.

  1. Achtung Kohlenhydrate!

Kohlenhydrate werden im Körper immer zu Zucker umgewandelt. Die Süße Verlockung ist ja dafür bekannt der Hauptgrund für unsere Fettpolster zu sein. Produkte wie Nudeln, Reis, Weißbrot und Kartoffeln, haben also dieselbe Wirkung wie Schokoriegel, Fruchtgetränke und Gummibärchen.

  1. Die Obst Falle

Obst enthält viel Fruchtzucker und ist somit auch ein Fettmacher. Um trotzdem die notwendigen Vitamine zu bekommen steigen Sie um auf Gemüse. Vor einem Training allerdings ist ein wenig Obst kein Problem.

 

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Mit sportlichen Grüßen

Kevin Rupprecht (Bachelor of Arts in Fitnessökonomie, Sport und Gesundheitstrainer) www.speedfitness.de

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So dankt uns der Muskel

  • Jugendliches Aussehen: Kräftige Muskulatur strafft das Gewebe und hält uns lange knackig.
  • optimale Figur: Jedes Gramm Muskelmasse mehr, sorgt für eine höhere Fettverbrennung.
  • starkes Knochengerüst: Mit jeder Anspannung des Muskels wird der Knochen mit Kalzium versorgt und gestärkt. Das beugt Verletzungen, Gelenkschmerzen und Osteoporose vor, lindert Schmerzen bei Arthrose und hilft bei Rückenproblemen.
  • leichterer Alltag: Gute Muskulatur vereinfacht vieles im Alltag und Beruf und macht das Leben lebenswerter. Auch nach einem harten Tag können Sie Ihre Freizeit genießen.
  • höhere Lebenserwartung: Ein kräftiges Herz arbeitet ökonomischer und effektiver. Ein niedriger Ruhepuls schont das Herz und lässt das Herz länger schlagen.

Kurzes Beispiel:

Bei einem Menschen mit einem untrainierten Herz schlägt das Herz z.B. 90-mal pro Minute.

Das bedeutet pro Stunde:                    90 x 60 min = 5400 Schläge

und pro Tag:                                   5400 x 24 std. = 129600 Schläge

Ein trainiertes Herz mit 60 Schlägen pro min schlägt

Pro Stunde:                                         60 x 60 min = 3600 Schläge

Pro Tag:                                           3600 x 24 std. = 86400 Schläge

Im Vergleich schlägt das trainierte Herz 43.200 mal weniger als das untrainierte Herz. Nach ungefähr 3 Jahren ist das untrainierte Herz, 1 Jahr „älter“ als das Trainierte.  

  • Auch im hohen Alter fit sein: Sie erhalten Ihre körperlich und geistige Leistungsfähigkeit bis ins 70. Lebensjahr und sind fitter als untrainierte im Alter von 30 Jahren.

 

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Mit sportlichen Grüßen

Kevin Rupprecht (Bachelor of Arts in Fitnessökonomie, Sport und Gesundheitstrainer) www.speedfitness.de

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